Brandmelde-/ Sprachalarm-/ Lösch-/ Managementsysteme / Digitale Services Brandmelderzentrale, 2-Loops, Gehäuse Standard - Art.

Brandmelde-/ Sprachalarm-/ Lösch-/ Managementsysteme / Digitale Services  Brandmelderzentrale, 2-Loops, Gehäuse Standard - Art.
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Technische Daten

Die Brandmelderzentrale muss den einschlägigen Normenund Richtlinien gemäß EN54 Teil 2 und 4, VDE 0833 undVdS 2095 entsprechen.Der nachstehend aufgeführte Zentralenausbau und diebeschriebenen Eigenschaften müssen erfüllt werden:- Hochmoderne, netzfähige und ferndiagnostizierbareZentralentechnik zur Verarbeitung und Speicherungaller Zustände von Brand-, Störungs- undsicherheitsrelevanten Meldungen mitEinzelidentifikation aller adressierbaren Elemente ausdem Netzwerk- Vernetzbar in beliebiger Anordnung mit bis zu 31Zentralen und Bedienfeldern im ausfallsicherenNetzwerk FCnet/SAFEDLINK (Ringbus mit Überwachung aufKurzschluss, Unterbrechung und Erdschluss), max.Entfernung zwischen den Stationen: 2.000 m Kupfer mitRepeater und 3.000 m Glasfaser- Flexibles, ausfallgesichertes 2-Draht-Netzwerk FDnetmit freier Netztopologie in Ring- und Stichstruktur- Brandabschnittsübergreifende Anschaltung von SintesoMelder-, Steuer- und Alarmierungselementen mitStromversorgung aus dem Netzwerk- bis zu 64 Zentralen in einem EN 54-konformen Systemin bis zu 14 Clustern- bis 16 Zentralen pro Cluster mit Gefahrenmanagement-System vernetzbar- Turbo-Isolatoren zur Erfüllung der Anforderung derRichtlinie MLAR 2005 bezüglich der Regenerationszeitbei Kurzschluss auf dem Peripheriebus FDnet. Die Turbo-Isolator Funktion trennt bei Kurzschluss dieschadhafte Stelle auf (Reaktionszeit < 1 Sekunde) undgewährleistet dadurch eine unterbrechungsfreie undsynchronisierte Alarmierung der adressiertenAlarmtongeber im Stichbetrieb- Volle, verzögerungsfreie Meldefähigkeit aller Melderbei gleichzeitiger Ansteuerung von Alarmgebern mitdirekter Speisung aus dem Netzwerk- Anschaltung und Betrieb von bis zu: - 2 FDnet, Leitungslänge max. 3.300 m mit Standard-Brandmeldekabel, oder 4 Stiche - mit der Loop-Erweiterung (FDnet) ist eineVerdopplung der Loops möglich, wobei die max. Anzahlvon 252 Adressen pro FDnet-Linienkarte unverändertbleibt - 126 adressierbare Sinteso-Buselemente je Loop - Nutzung aller Kabeltypen, geschirmt/ungeschirmt - 252 einzeladressierte Melder der Sinteso S- und/oder C-LINE - 252 Meldergruppen unabhängig vom Leitungsnetz- Ringübergreifende beliebige Zuordnung von Meldern zuMeldergruppe möglich- Ringübergreifende beliebige Zuordnung derringgespeisten Alarmtongeber und Signalsockel- Ringübergreifende Parametrierung von angeschlossenenBedienfeldern durch Vectoring- Melderaustausch ohne Änderungen an derZentralenversorgung möglich- Hohe Systemverfügbarkeit durch Signalauswertung inder Zentrale und in den Meldern- Kontinuierlicher Selbsttest für Melder und Zentralemit der Möglichkeit der Ferndiagnose- Flexible Programmierung von komplexen,kaskadierbaren Steuerungen - auchzentralenübergreifend - mit Formeln gemäß derBooleschen Algebra (UND, ODER, NICHT)- Komplexe Steuerungen können beliebig mitverschiedenen Zeitfunktionen, wie z.B. Tagesprogramm,Start- und Ende-Verzögerung erweitert werden- Automatisches Erkennen und Einlesen alleradressierten Melder für sofortige Betriebsbereitschaftund einzeladressierte Detektion (Baustellenschutz)- Parametrierung von verschiedenenApplikationsalgorithmen der Melder ab Zentrale bzw.Service-PC mit einem Softwaretool- 4 Gefahrenstufen der Sinteso Brandmelder ermöglichendas Auslösen differenzierter Maßnahmen- Parametrierbare Anzeigelogik der angeschlossenenBedienfelder durch Vectoring - Jedes Bedienfeld zeigtnur die ihm zugewiesenen Ereignisse (Alarm, Störung,Abschaltung, oder eine beliebige Mischung daraus)- Optional bedarfsorientierte Vorort-Bestimmung deroptimalen Applikationsalgorithmen mittels Einsatzeines Diagnosetools. Umgebungsbedingte Störgrößenkönnen dabei per Langzeitaufzeichnung analysiert undbei der Wahl des Parametersatzes berücksichtigt werden- Erhöhte Alarmverifikation über die Kombinationverschiedener Gefahrenstufen von mehreren Melderndurch eine Multi-Zonenlogik, welche auch zurRealisierung der Zweimelder- undZweigruppenabhängigkeit benutzt wird- Ständige automatische Applikationsprüfung undAnzeige am Bedienterminal für die Melder zurVerhinderung von Falschalarmen bei Änderung derRaumnutzung- Parametrierbare Organisationslogik der Zentrale füreine problemlose Anpassung/Erweiterung an neueNutzungsbedürfnisse- Die Applikationsalgorithmen können ereignisgesteuert,entweder potenzialfrei über einen externen Kontaktoder zeitgesteuert umgeschaltet werden- Tag-/Nachtbetrieb abhängige Applikationsalgorithmen- Durch den Betreiber am Bedienteil veränderbareApplikationsalgorithmen zur Anpassung an sich änderndeUmweltbedingungen- Echtzeituhr mit automatischer Sommer-/Winterzeitumstellung- Bedienung der Zentrale an bis zu 31 zusätzlichvernetzten Bedienterminals mit LC-Display möglich (8Zeilen/40 Zeichen)- Die nach EN54 geforderte Redundanz des Netzwerkesbei mehr als 512 Brandmeldern im System wird durch dieZweidrahtverbindung des Netzwerkmoduls und desredundanten Netzwerkknotens ohne zusätzlicheNotlaufverkabelung erfüllt- Nutzung des bauseits vorhandenen LAN für den Betriebvon bis zu 4 abgesetzten Bedienterminals oderBrandmelderzentralen über Ethernet- Über Softwaretool wählbare Datenübertragungsratezwischen den FCnet-Stationen bei gleicher Hardware- Fernzugriff per Ethernetverbindung zur abgesetztenBedienung über Sinteso View- Mit Informations- und Bedienterminal für dieBrandmelderzentrale, inklusive der folgenden zwingenderforderlichen Eigenschaften: - Wählbare Konfigurationsmöglichkeiten für dasBrandmeldeterminal bezüglich einer systemweiten oderauf eine oder mehrere Brandmelderzentralen bezogeneSicht und Bedienung von Meldungen - Benutzeroptimierte Anzeige sowie kontext- undzustandsgeführte Komfortbedienung via Softkeys - Direkt eingeblendete Bedienerführungstexte inAlarmsituationen - Beleuchteter Schriftzug mit dem Wort ALARM, sobaldein Alarmereignis gemeldet wird - Hintergrundbeleuchtetes LC-Display alsKlartextanzeige mit 8 Zeilen mit je 40 Zeichen zurAnzeige von detaillierten Klartextinformationen zuallen im System auftretenden Ereignissen (Ereignistext,Ereignisort, Maßnahmentexte, Betriebszustände usw.) - Zweizeilige Information pro Ereignis oder Aktiongleichzeitig sichtbar - Gleichzeitige Anzeige von 2 Ereignissen gemäß EN 54 - Einstellen der verschiedenen Befugnisstufen überindividuelle Passwörter oder über optionaleSchlüsselschalter - 6 frei programmierbare LEDs und 2 freiprogrammierbare Funktionstasten für kundenspezifischeAnforderungenGeforderter Zentralenausbau:Maximaler Zentralenausbau bei gleichzeitigerAnschaltung von Steuerungsbaugruppen sowie derFeuerwehrperipherie (ÜE, FBF, FSD):- 1 Linienkarte für 2 FDnet Ringbusse, pro Ringbus mitmaximal 126 Meldern bzw. Bus-Teilnehmern (maximal 252Melder/Busteilnehmer)- Loop-Erweiterungskarte zur Verdopplung derLoopanzahl bei gleichbleibender max. Anzahl von 252Adressen pro FDnet-Linienkarte- 1 Alarmzähler- 8 frei programmierbare Steuerein-/ oder Ausgänge 24V/0,3A EMI- geschützt (onboard)- 1 Alarmrelais 30V/1A- 1 Störungsrelais 30V/1A- 1 Ausgang überwacht für Alarm, 24V/ 0,3A- 1 Ausgang überwacht für Störung, 24V/ 0,3A- überwachte Steuerlinie 24V/1A- 2 Speisungsausgänge 24V/1A- 1 Informations- und Bedienungsterminal wie obenbeschrieben- 1 Feuerwehr-Peripheriemodul, zur Ansteuerung desHauptmelders, Feuerwehr- Bedienfeldes, -Schlüsseldepot,-Freischaltelements und einer zusätzlichen,überwachten Steuerprimärleitung zur Anschaltung vonörtlichen Alarmgebern. Die Peripheriegeräte werdenautomatisch erkannt und initialisiert- 1 Standard-Schnittstelle "Löschen" zur Ansteuerungeiner Löschzentrale gemäß VdS 2095- Vernetzungsmodul zum Betrieb der Brandmelderzentraleüber eine Ringleitung von bis zu 3.000 Meter Längezwischen zwei Stationen (Zentrale oder Bedienterminal).Optional ist ein weiteres Vernetzungsmodul zumredundanten Betrieb der Brandmelderzentrale bei mehrals 512 Meldern gemäß EN54 zu berücksichtigen- 1 Ethernet-Anschluss (RJ45) zum Betrieb einesabgesetzten Bedienterminals oder einerBrandmelderzentrale über das vorhandene LAN desBetreibers, zur Anbindung eines GMA-Managers und zumFernzugriff über SintesoView zur abgesetzten Bedienung- 2 Steckplätze für serielle Schnittstellen RS232 undRS485 zur Ansteuerung von z. B. FATs, etc.- 1 Schnittstelle für den Anschluss von max. 120Anzeigegruppen mit je einer gelben und einer roten LEDzu Anzeige von Meldergruppen-Alarm und Meldergruppen-Störung und Abschaltung- 1 Schnittstelle für integrierten Ereignisdrucker zurProtokollierung von Meldungen- 1 zentrales elektronisches Betriebstagebuch- 1 Netzstromversorgungseinheit mit Funktion alsLadegleichrichter für die angeschlossenenNotstrombatterien, elektronisch geregelt gemäß VDE0800/0833- Notstrombatterie zur Überbrückung der gefordertenNetzüberbrückungszeit von ... Stunden- Schutzart nach DIN 40 050: IP 30- Maße: (H x B x T) 398 x 430 x 160 mm

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