Brandmelde-/ Sprachalarm-/ Lösch-/ Managementsysteme / Digitale Services Standschrank leer für modulare Brandmelderzentrale - Art.

Brandmelde-/ Sprachalarm-/ Lösch-/ Managementsysteme / Digitale Services  Standschrank leer für modulare Brandmelderzentrale - Art.
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Technische Daten

Standschrank leer für modulare Brandmelderzentraleincl. Netzsteckdose auf Hutschiene und Ein-/Ausschalter für die Energieversorgung der BMZ.Modulare Brandmelderzentrale im StandschrankDie Zentrale muss den einschlägigen Normen undRichtlinien wie EN54 Teil 2 und 4, VDE 0833, und VdSentsprechen.Der nachstehend aufgeführte Zentralenausbau und diebeschriebenen Eigenschaften müssen erfüllt werden:- Hochmoderne, modulare, netzwerkfähige undferndiagnostizierbare Zentralentechnik zurVerarbeitung und Speicherung aller Zustände von Brand-,Störungs- und sicherheitsrelevanten Meldungen- Auswertung in Mehrprozessortechnik mit dezentralerSystemintelligenz und Einzelidentifizierung alleradressierbaren Elemente aus Loop- und Stichtechnologie- Gemischte Bestückung mit Anschaltbaugruppen in Loop-und Stichtechnologie ist möglich- Optional Redundante CPU- Notlaufpfad- Rekonfigurierbarer Speicher gemäss TRVB S 123- Degrade Mode für den Notbetrieb der ÜE und derakustischen Alarmgeräte- Flexibles, ausfallgesichertes 2-Draht-Netzwerk FDnetmit freier Netztopologie in Ring- und Stichstruktur- Brandabschnittsübergreifende Anschaltung von Melder-,Steuer- und Alarmierungselementen, Stromversorgungaller FDnet Komponenten aus dem Netzwerk- Anschaltung von Komponenten, Steuer-,Anzeigeelementen der Funkmeldertechnologie- Optionale Ansteuerung von bis zu 30Löschsteuereinrichtungen- FDnet mit Turbo-Isolator Funktion zur Erfüllung derAnforderung der Richtlinie MLAR 2005 bezüglich derRegenerationszeit bei Kurzschluss auf demPeripheriebus FDnet. Die Turbo-Isolator Funktiontrennt bei Kurzschluss die schadhafte Stelle auf(Reaktionszeit < 1 Sekunde) und gewährleistet dadurcheine unterbrechungsfreie und synchronisierteAlarmierung der adressierten Alarmtongeber imStichbetrieb.- Kollektive Anschaltung von automatischen Sinteso-,MS7/9/24, DS11 und SIGMACON Meldern- Volle, verzögerungsfreie Meldefähigkeit aller Melderbei Ansteuerung von Alarmgebern mit direkter Speisungaus dem Netzwerk- Funktion und Ausbaufähigkeit bis zu: - 3.000 Meldergruppen unabhängig von Leitungsnetzund Meldertechnologie - 5.000 Melde-/ Steueradressen - 3 freie Ethernetschnittstellen - 24 voneinander unabhängig wirkendeVerwaltungseinheiten mit eigener Bedien-, Anzeige- undAlarmorganisation- Intelligente Brandfrüherkennung bei höchsterTäuschungssicherheit durch richtlinienkonforme undanwendungsorientiert wählbare Branderkennungsprogramme- Anwendungsprogrammwechsel je Meldergruppe/Meldebereich per Funktionsmakros oder Befehlseingabein Abhängigkeit von innerbetrieblichen Prozessen,definierten Zeitabschnitten- Freie Bereichs- und Meldergruppenbildung, unabhängigder physikalischen Melderanschaltung, Bildung vonSicherungs-/Unterbereichen bis hin zu komplexenLösungen und Abhängigkeiten im System- Programmierbare Zweimelderabhängigkeit,Zweigruppenabhängigkeit, Alarmverzögerung mitErkundungszeit und Tag-/Nachtbetrieb (VDSAlarmorganisation)- Melder- und meldergruppenbezogene Ansteuerung fürAlarm, Voralarm, Meldung, Störung, Intern-/Extern mitmehrfacher Steuerungszuordnung zu unterschiedlichenEreignissen- Ansteuerung von bis zu sieben unabhängigenAlarmübertragungseinrichtungen und Alarmierungsgeräten,richtlinienkonform und unter Berücksichtigung derörtlichen Bestimmungen- Integrierbares, menügeführtes Bedienfeld mitprogrammierbarem Zuständigkeitsbereich aus demgesamten Netzwerk, Klartextanzeige mit der Option zumanwenderspezifischen Anzeigen- Optionaler Betrieb des integrierten Bedienfeldes alsRedundanz Bedienfeld im hot standby. Hot standbyFunktion programmierbar auch für den Ausfall einesangeschalteten Managementsystems- Anzeigen, Bedienen und Steuern von und zu jederEinzeladresse im gesamten Netzwerk- Vernetzbar mit bis zu 32 Stationen imausfallsicheren Cluster- Max. Entfernung zwischen den Stationen: Kupfer 1.000 m, 2.000 m mit Repeater; LWL Single Mode 40 km;LWL Multi Mode 4 km- Ein Fiber-optic Backbone (FCnet/LAN) ermöglicht denEN 54 konformen Betrieb von bis zu 64 Teilnehmern,verteilt auf 14 Cluster mit jeweils bis zu 16Zentralen und Terminals in einem Netzwerk- Schnittstellen zur Anschaltung vonFeuerwehrperipherie Komponenten, Bedieneinrichtungen,Druckern, Anzeigetableaus, Notfallwarn-/Alarmierungssystemen und übergeordnetenManagementsystemenZentralenausbau für:- FDnet- FDnet T-Abzweigleitungen- Meldergruppen,- ASA Anwendungsprogramm-Umschaltungen- Grenzwertmeldergruppen- RS232-Schnittstelle- RS485-Schnittstelle,- RJ45-Schnittstelle- Vernetzung- Komponenten zur Vernetzung mit LWL- Vernetzung mit Repeater- Anschaltung Feuerwehrbedienfeld- Anschaltung Feuerwehr-Anzeigetableau- Anschaltung Feuerwehr-Schlüsseldepot SD- ÜE-Ansteuerung- Bedienfeld- Bedienzusatz mit LED Anzeigen- Redundanzoption des Zentralprozessors (CPU),- Primärer Baustellenschutz durch Auto-KonfigurationFunktionspakete:- Tableau- und Steuerpunkte im vorher beschriebenenRingnetzwerk. Freie Zuordnung der Steuerpunkte zu denMeldungen aus dem Gesamtsystem- Tag-/Nacht-Funktion zur Anpassung derkundenspezifischen Alarmorganisation- Funktionspaket zur Einstellung einesSchaltzeitpunktes. Freie Zuordnung der Ein- undAusgänge. Vereinfachung von immer wiederkehrendenBedien- und Steuervorgängen zur Unterstützung derBetriebsabläufe- Funktionseinheit zur Verwaltung vonKlartextinformationen; je Meldung 2 Zeilen mit bis zu40 Zeichen zur komfortablen Anzeige und Bedienung- Rechnerkopplung zur überwachten Anschaltung einesSicherheitsmanagementsystems- Stromversorgung 24V DC kaskadierbar in 2 Sets à 3 x150 W. Herstellerspezifische Parametrierung derLadecharakteristik und periodische Akkubelastungstestseinschließlich Tiefentladeschutz zur optimiertenLadung und Verlängerung der Lebensdauer derAkkumulatoren- Akkus 12V/bis zu 100Ah (VdS zugelassen) zum Einbauin entsprechende Halterungen im GehäuseDie Stromversorgung und Batterie sind gemäß DIN/VDE0833 Teil 1/Teil 2 so zu dimensionieren, dass derbestimmungsgemäße Betrieb der Brandmeldeanlage miteiner Betriebsdauer von mindestens 30 Stundenaufrechterhalten werden kann. Zusätzlich muss dergrößte bei einer Betriebszustandsänderung auftretendeEnergiebedarf für eine Betriebsdauer von 0,5 Stunden(Alarmierungszeit) zur Verfügung stehen. Für den beider Abnahme gemessenen Energiebedarf muss eine Reservevon 10 % vorhanden sein!Technische Daten:- Netzspannung: 230 VAC- Betriebsspannung: 21.28,4V DC- Stromversorgung mit VdS Zulassung gemäss EN54-4:1997 + A1: 2002 +A2: 2006- VdS Anerkennung Stromversorgung: G 200126- Zulässige Umgebungstemperatur: -8...+42°C- Abmessungen (B x H x T): 601 x 2204 x 615 mm- Farbe: Grau (ähnlich RAL 7035)- Schutzart: IP 30- Normen: EN 54-2, EN 54-4, VdS 2095- VdS-Anerkennung: G 212027

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